Trauer nach Suizid: Angehörige, Schuld, Hilfe
Nach dem Suizid eines nahen Menschen: besondere Trauer (Schuld, Warum, Scham, Wut) verstehen, was hilft und was nicht, mit Kindern sprechen, Umfeld und Fragen, Polizei und Formalitäten als Begriffe, Hilfen (Beratungsstellen, Gruppen für Hinterbliebene nach Suizid, Therapie), eigene Gefährdung erkennen, Sprache über Suizid; keine Therapie.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Die Frage nach dem Warum hat keine Antwort, und die Umgebung schweigt. Hinterbliebene nach Suizid brauchen besondere Begleitung; sie existiert.
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So wird das Ergebnis besser
- Schuld ist Trauer, nicht Wahrheit; Anzeichen sieht man rückblickend.
- Kinder ehrlich; ‚Krankheit der Seele‘ ist wahr und tragbar.
- Gruppen für Hinterbliebene nach Suizid; dort muss niemand erklären.
So fragen Sie nach
- „Formuliere die Sätze für die Kinder.“
- „Formuliere den ersten Schritt zur Beratungsstelle.“
- „Wie unterstütze ich meine Eltern, ohne mich zu verlieren?“
Weitere Prompts: Trauer und Verlust
Die eigene Trauer verstehen und aushalten
Was Trauer mit Körper und Gedanken macht, was normal ist, Wellen und Auslöser, kleine Hilfen für den Tag, Umgang mit Erwartungen anderer, wann professionelle Hilfe sinnvoll ist; ohne Phasenmodell-Zwang.
Trauernde begleiten: Was helfen kann und was nicht
Für Freunde und Familie: Sätze, die tragen, und Sätze, die verletzen, konkrete Hilfe anbieten, dranbleiben nach der Beerdigung, Jahrestage, Umgang mit eigener Hilflosigkeit, Kondolenztext.
Mit Kindern über Tod und Trauer sprechen
Altersgerechte Erklärungen (Kleinkind, Grundschule, Jugend), ehrliche Worte statt Umschreibungen, Beerdigung mit Kindern, Trauer von Kindern erkennen, Rituale, Schule informieren, Hilfe für trauernde Kinder als Begriffe.
Trauerrede, Todesanzeige und Erinnerungstexte
Trauerrede aus Erinnerungen der Angehörigen mit Struktur und Vortragstipps, Todesanzeige und Danksagung, Text für die Trauerfeier oder das Erinnerungsbuch, ohne Floskeln, in den eigenen Worten.
Alltag nach dem Verlust neu ordnen
Praktisches nach dem Tod eines Partners: Finanzen und Verträge als Struktur, Haushalt allein, Rollen neu verteilen, Einsamkeit, erste Schritte zurück ins Leben, Hilfen (Trauergruppe, Beratung, Nachbarn), Jahr eins als Plan.
Fehlgeburt und Sternenkind: Trauer, Rechte, Wege
Nach einer Fehl- oder Totgeburt: Trauer anerkennen, Rechte als Begriffe (Mutterschutz, Krankschreibung, Bestattung, Eintrag im Register als Begriffe), Abschied gestalten, Partner und Geschwister, Umfeld informieren, Rückkehr in den Alltag, erneute Schwangerschaft, Hilfen (Beratungsstellen, Gruppen); ohne Verharmlosung, keine medizinische oder Rechtsberatung.
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