Gewicht und Stoffwechsel in den Wechseljahren: Was hilft
Warum die Waage steigt und was hilft: Veränderungen als Begriffe (Stoffwechsel, Muskelabbau, Fettverteilung, Hormone, Schlaf, Stress), realistische Ziele (Gesundheit vor Zahl), Ernährung (Eiweiß, Ballaststoffe, Portionen, Alkohol, keine Crash-Diäten), Bewegung (Kraft vor Ausdauer, Alltag), Schlaf und Stress als Hebel, Körperbild und Selbstwert, ärztliche Abklärung (Schilddrüse, Blutzucker als Begriffe), Plan für zwölf Wochen mit messbaren Zielen ohne Waage-Fixierung, Rückfälle, Umfeld; keine medizinische Beratung.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Gleiches Essen, gleiche Bewegung, fünf Kilo mehr. Der Körper rechnet anders in den Wechseljahren; die Antwort ist Kraft, Eiweiß und Schlaf, nicht Hungern.
Diese Angaben fragt der Prompt ab
- Situation, zum Beispiel: 51, 6 kg Zunahme in 2 Jahren, Bauch statt Hüfte, Diäten scheitern, wenig Sport, Schlaf schlecht, Bürojob, Frust mit dem Körper, Ärztin sagt ‚normal‘
- Ziel, zum Beispiel: Verstehen, realistische Ziele, Ernährung und Kraft, Schlaf, Plan zwölf Wochen, Körperbild
Vollständiger Prompt: für Mitglieder der Prompt-Werkstatt
Der fertige Prompt mit Eingabefeldern und Kopierknopf, 3 Tipps für ein besseres Ergebnis und 3 Nachfrage-Sätze gehören zum Vollzugang. Zwei Varianten: Einmalkauf 49 € mit Download aller 1332 Prompts, oder Monatsabo 4,90 €, jederzeit kündbar. Start in Kürze.
Weitere Prompts: Wechseljahre
Beschwerden ordnen und das Arztgespräch vorbereiten
Symptomtagebuch als Struktur, Beschwerden für die Ärztin beschreiben, Fragen zu Optionen (Hormontherapie, Alternativen, Untersuchungen als Begriffe), Umgang mit „Das ist normal in Ihrem Alter“, Zweitmeinung.
Schlaf, Hitzewallungen und Alltag anpassen
Praktische Anpassungen für Schlaf (Raum, Kleidung, Abendroutine), Hitzewallungen im Alltag, Energie über den Tag, Stress und Stimmung, kleine Experimente mit Protokoll; ergänzend zur ärztlichen Behandlung.
Wechseljahre und Arbeit: Leistung, Gespräch, Anpassungen
Umgang mit Konzentration, Erschöpfung und Wallungen im Job, ob und wie man es anspricht (Vorgesetzte, Kolleginnen), Anpassungen (Zeiten, Raum, Homeoffice), Vorurteile, Rechte als Begriffe, Netzwerk im Betrieb.
Partner und Familie einbeziehen
Was Partner und Kinder wissen sollten, Gespräch über Stimmung, Nähe und Bedürfnisse, Umgang mit Konflikten, die aus Erschöpfung entstehen, Unterstützung erbitten, Paarzeit neu gestalten; für Frauen und ihre Partner.
Bewegung, Ernährung und Knochengesundheit planen
Ein realistischer Wochenplan mit Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit, Ernährungsgrundsätze als Struktur (Eiweiß, Kalzium, Ballaststoffe als Begriffe), Gewicht ohne Diätwahn, Knochen- und Herzgesundheit als Themen für die Ärztin, Motivation.
Hormontherapie oder nicht: Fragen für die Entscheidung
Entscheidung über eine Hormonersatztherapie vorbereiten: Begriffe (Östrogen, Gestagen, lokal, systemisch als Begriffe), Nutzen und Risiken als Fragen an die Ärztin, persönliche Faktoren (Vorerkrankungen, Familie, Beschwerden), Alternativen als Begriffe (pflanzlich, nicht-hormonell, Lebensstil), Entscheidungsraster, Verlaufskontrolle, Absetzen als Frage; keine medizinische Beratung.
Prompts sind der Anfang. Sicher anwenden lernen Sie im Kurs.
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